Manchmal ist der Tag scheinbar ganz normal, aber am Ende hat man das Gefühl, einen Marathon gelaufen zu sein.
So gehts mir heute.
Meine Knochen tun mir so dermaßen weh, dass ich drauf und dran bin, eine Schmerztablette zu nehmen.
Ich habe seit Wochen das Gefühl, da braut sich krankheitsmäßig was zusammen, aber es kommt und kommt nicht raus. Und so schleppe ich mich weiter von Tag zu Tag mit größer oder kleineren Wehwehchen.
Zu allem Übel macht Lorraine beim Thema Schlafen mal wieder Theater: sie will (oder besser: kann) nicht einschlafen und so muss immer einer (oder sollte ich fairerweise sagen: ICH) im Zimmer bleiben, bis Lorraine eingeschlafen ist.
Das raubt mir natürlich auch noch die einzige Zeit am Tag, die ich nur für mich hätte.
Wie sagt man so schön?? Was einen nicht umbringt, macht einen hart!
Diese Weisheit hat sich in den letzten Wochen immer öfter als wirkliche Wahrheit herausgestellt.
Ich erlebe hautnah, wie ein Mensch fertig gemacht wird, und dennoch so viel Stärke in sich hat, um weiter zu machen.
Ich staune über so viel Kraft und danke Gott dafür, dass er uns nicht allein lässt und uns tagtäglich die Stärke und Energie gibt, die wir brauchen.
Bewunderung gilt dieser Person, die immer wieder aufsteht, nachdem sie gestolpert ist! Und wenn die Kraft fehlt, kann sie sich gerne an mir festhalten!! Gott trägt auch uns beide problemlos!!
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1 Kommentare:
Oh ich bin jetzt mal so frech und gebe mein Kommentar dazu ab, aber eins das dich vielleicht aufbaut!:-) Das mit dem Schlafproblem haben wir auch und irgendwie scheint es nie ein Ende zu nehmen. Mal sind die Probleme abends, dann mittags, dann steht er mordsfrüh auf, dann nur in unseren bett, dann will er überhaupt nicht schlafen, dann nur ganz nah beieinander... ich kann also auch ein Lied davon singen und war immer der Meinung, nur mein Sohn ist so!Bleib tapfer, gemeinsam ist man stark!:-)
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