Bei uns wird es nun doch einige wichtige Veränderungen in diesem Jahr geben.
Mein Mann hatte ein Gespräch bei einem potentiellen neuen Arbeitgeber und da dieser doch wesentlich bessere Konditionen anbietet, wird wohl bald ein Arbeitsplatzwechsel stattfinden.
Ich sehe dem sehr gemischt gegenüber, bedeutet es doch, dass wir ihn wahrscheinlich mindestens 2 Nächte pro Woche nicht mehr hierhaben werden.
Es kommt natürlich noch hinzu, dass auch ich in diesem Jahr wieder Vollzeit arbeiten werde (muss). So bleibt natürlich betreuungsmäßig und auch sonst noch mehr auf meinen ohnehin schon kleinen Schultern hängen.
Wie soll ich das bloß schaffen?!?!
Donnerstag, 3. März 2011
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1 Kommentare:
Das "Rauskommen" wird DIR bestimmt gut tun, auch wenn Du das jetzt nicht glaubst. Angstvoll zu Hause hocken "was, wäre, wenn" macht nicht glücklich.
Und Deinem Wirbelwind tut Kindergarten sicher auch gut.
Trotzdem wird es hart, keine Frage.
Aber Du willst doch nicht umsonst studiert haben, oder ? :o)
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